Publiziert am 10.02.2016

Die starken Winde fordern die Blaulichtorganisationen

Basel-Stadt (BS): Die starken Winde fordern die Blaulichtorganisationen

Wegen der starken Winde in der Nordwestschweiz hatten auch die Blaulichtorganisationen im Kanton Basel-Stadt bis zum späten Dienstagabend, 09. Februar 2016, viel zu tun. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Kompanie Kleinbasel der Milizfeuerwehr mussten wegen 16 Sturmschäden ausrücken. Weggewehte Bauabschrankungen und gestürzte temporäre Signalisationen hatte die Kantonspolizei Basel-Stadt zu sichern.

Bis in die späten Abendstunden zeigte das Einsatzjournal der Feuerwehr 16 Einsätze, die mit den starken Winden zusammenhingen. Die meisten betrafen vom Sturz bedrohte oder umgestürzte Bäume in Bettingen, Riehen und im Stadtgebiet. So war die Wettsteinallee blockiert, weil ein Baum auf die Fahrbahn gefallen war. Im Rheinacker mussten die Feuerwehrleute mithilfe des Kranwagens einen Baum fixieren und danach schneiden, weil er in einen Hauseingang zu stürzen drohte. In der Sängergasse beschädigte ein herabfallendes Dachfenster einen parkierten Personenwagen, Schäden an Velos und Autos verursachte überdies ein Trampolin, das eine Windböe in der Feierabendstrasse Richtung Fahrbahn gerissen hatte.

Den heftigen Winden geschuldet waren bis kurz vor 23.00 Uhr auch Einsätze der Kantonspolizei. Sie musste ein halbes Dutzend weggewehte Bauabschrankungen, fortgeblasene Plastikbäume vor einem Kleinbasler Club, zwei gefallene «Toi-Toi»-Häuschen und drei umgestürzte temporäre Signalisationen sichern.

Kommentare

Kommente

WERBUNG

Ähnliche Beiträge